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In Bio-Gemüse von Denis steckt nichts als Natur – und das in wohl dosierten Mengen. Denn für gesundes Gemüse ist ein Zuviel an Nährstoffen ebenso ungünstig wie ein Zuwenig. Deshalb analysieren wir regelmäßig den Nährstoffgehalt der Böden, um den tatsächlichen Verbrauch der Pflanzen zu ermitteln. Ist Düngung erforderlich, setzen wir Naturkalk, Gesteinsmehl, Kalisulfat oder verschiedene organische Stickstoffdünger ein – gezielt an Ort und Stelle. Nach drei Jahren Nutzbepflanzung gönnen wir unseren Böden regelmäßig eine Pause: Dann pflanzen wir Leguminosen – Mimosen, Bohnen, Erbsen etc., die nicht abgeerntet, sondern eingearbeitet werden und den Boden wieder mit frischen Nährstoffen versorgen. Und damit
unsere Pflanzen kein gefundenes Fressen für Schädlinge werden,
bauen wir auf die "Schädlingspolizei" der Natur –
so sind in unseren Gewächshäusern zahlreiche Nützlinge
wie z.B. Schlupfwespen aktiv. Auch auf den Feldern schaffen wir mit Zwischenpflanzungen
von Blühpflanzen eine einladende Umgebung für solche Nützlinge.
Reicht deren Unterstützung nicht aus, erlauben die Bioland-Richtlinien
eine kleine Zahl biologischer Pflanzenschutz- und Stärkungsmittel,
die für Mensch und Tier unbedenklich sind.
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